VU LKW eingeklemmt

Techn. Rettung -> Verkehrsunfall
TH2-Y
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Einsatzort Details

BAB A1 HH>HB KM 82
Datum 22.12.2020
Alarmierungszeit 18:33 Uhr
Einsatzende 19:44 Uhr
Einsatzdauer 1 Std. 11 Min.
Alarmierungsart DME RW
eingesetzte Kräfte

FFw Zeven
    FFw Elsdorf
      Rettungsdienst
        FFw Gyhum
          GemBM Zeven 21-01-01
            FFW Sottrum
              GemBM Sottrum 36-01-01
                Autobahnpolizei Sittensen
                  sonstige Kräfte
                  Fahrzeugaufgebot   ELW  RW 2  RTW1  Zeven  RTW2  Zeven  NEF Rotenburg  RTW Sottrum  NEF Zeven  MTW  KdoW KBM
                  TH2-Y

                  Einsatzbericht

                  Am heutigen Dienstagabend kam es gegen 18:30 Uhr erneut zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn A1. Auf der Richtungsfahrbahn Bremen kam es kurz vor der Anschlussstelle Stuckenborstel, bedingt durch die Vollsperrung Höhe Posthausen, zu einem Unfall mit drei beteiligten LKW. Der Fahrer eines LKW aus den Niederlanden hatte das Stauende zu spät erkannt und ist ungebremst auf seinen Vordermann aufgefahren. Durch die Wucht des Aufpralls ist das Fahrerhaus vom Chassis abgerissen und im Auflieger stecken geblieben und dieser LKW noch auf den nächsten LKW vor ihm geschoben worden. Der Unfallverursacher wurde in seinem völlige deformierten Fahrerhaus eingeschlossen, aber nicht eingeklemmt. Über eine Arbeitsplattform konnte ein Zugang zu dem Fahrerhaus geschaffen werden und der Fahrer zügig aus seiner Lage befreit werden. Er wurde mit schweren Verletzungen nach Rotenburg/Wümme ins Krankenhaus gebracht.

                  Die Fahrer der anderen beiden LKW wurden bei dem Unfall leicht Verletzt. Ihre Fahrzeuge wurden bei dem Unfall so beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbereit waren.

                  Nach gut eineinhalb Stunden konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden und die letzten Einsatzkräfte der Feuerwehr die Einsatzstelle verlassen.

                  Im Einsatz waren die Feuerwehren Gyhum, Elsdorf, Zeven und Sottrum mit 12 Fahrzeugen und 50 Einsatzkräften. Führungskräfte der Gemeinde- und Kreisfeuerwehr machten sich vor Ort ein Bild der Lage.

                   

                  sonstige Informationen

                  Einsatzbilder